Wiederkehrende Zahlungseinzüge
Abwicklung wiederkehrender Zahlungen
Ein praxisnahes Gespräch über Zahlungslösungen für Unternehmen, die regelmäßig Zahlungen von Kunden über verschiedene Kanäle und Märkte hinweg einziehen.
Richten Sie wiederkehrende Zahlungen auf Ihre Kundenbeziehung aus
Bei der Abwicklung wiederkehrender Zahlungen geht es um mehr als darum, eine Karte mehrfach zu belasten oder wiederholt Geld von einem Bankkonto einzuziehen. Dahinter steht der gesamte Ablauf einer dauerhaften Kundenbeziehung. Kunden müssen verstehen, wozu sie ihre Zustimmung geben, wann eine Zahlung eingezogen wird und wo sie Hilfe erhalten. Ihr Team braucht verlässliche Abläufe für Abrechnungstermine, Sonderfälle, Erstattungen, Zahlungsmitteilungen und Aufzeichnungen. Lefebvre International bringt 45 Jahre Geschäftserfahrung ein und unterstützt Unternehmen dabei, diese Anforderungen vor der Prüfung durch einen Anbieter klar zu beschreiben. Das erste Gespräch beginnt damit, wie Ihr Unternehmen wiederkehrende Umsätze erzielt, wer zahlt und welches Zahlungserlebnis Sie dauerhaft bieten möchten.
Beginnen Sie mit Ihrem tatsächlichen Abrechnungsrhythmus
Abonnements, Mitgliedschaften, Ratenpläne, laufende Dienstleistungsvereinbarungen, verbrauchsabhängige Rechnungen und wiederkehrende B2B-Rechnungen können regelmäßige Zahlungen umfassen. Ihre Anforderungen sind jedoch unterschiedlich. Manche Unternehmen berechnen einen festen Betrag zu einem vorhersehbaren Termin. Andere benötigen eine nutzungsabhängige Abrechnung, eine Anzahlung mit anschließenden planmäßigen Zahlungen oder einen vom Kunden genehmigten Rechnungszyklus. Der passende Zahlungsweg hängt von der geschäftlichen Vereinbarung, den beteiligten Märkten und den Informationen ab, die Ihr Team nach jedem Einzug benötigt. Zahlungstermine und Kundenkommunikation sollten gemeinsam mit dem Einzugsverfahren festgelegt werden, bevor die erste Zahlung erfolgreich abgewickelt wird.
- Wofür Kunden bezahlen und wie häufig sie eine Rechnung erhalten
- Ob Zahlungen fest, variabel, rechnungsbasiert oder an einen Meilenstein gebunden sind
- Die beteiligten Länder, Währungen und Zahlungsmethoden Ihrer Kunden
- Welche Informationen zu Zahlungen, Erstattungen und Kündigungen Kunden benötigen
Wählen Sie die Methode passend zum Kunden und zum Markt
Karten, Lastschrift, ACH, EFT, SEPA, Konto-zu-Konto-Zahlungen und andere bankbasierte Zahlungsmethoden können jeweils für bestimmte wiederkehrende Zahlungsvereinbarungen geeignet sein. Für ein Online-Abonnement ist eine Karte möglicherweise vertraut. Ein bankbasiertes Verfahren kann zu einem längerfristigen Einzugsprogramm passen, sofern der jeweilige Markt und das Verfahren zur Einholung der Kundenzustimmung dies unterstützen. Entscheidend ist nicht, welche Methode grundsätzlich die beste ist. Entscheidend ist, welche Zahlungsmethode, welches Autorisierungsmodell, welche Auszahlungsregelung und welches Kundenerlebnis zu Ihrer Geschäftsbeziehung passen. Verfügbarkeit, Zulassung und Leistungsbedingungen hängen weiterhin vom jeweiligen Anbieter und Markt ab.
Gestalten Sie Zustimmung und Mitteilungen verständlich
Ein Programm für wiederkehrende Zahlungen braucht einen klaren Nachweis der Kundenzustimmung sowie praktikable Abläufe für Mitteilungen, Zahlungsbelege, Tarifänderungen und Kündigungen. Die Einzelheiten unterscheiden sich je nach Zahlungsmethode und Rechtsordnung. Unklarheiten verursachen jedoch vermeidbare Arbeit im Kundenservice. Legen Sie fest, wer die Zahlungsmitteilungen an Kunden verantwortet, wo Zustimmung und Abrechnungshistorie aufbewahrt werden und wie Kunden ihre Zahlungsmethode ändern oder eine Frage stellen können. Ein gut organisierter Ablauf gibt Kunden Orientierung und Ihrem Team eine einheitliche Grundlage für Routineanfragen, ohne jedes Mal improvisieren zu müssen.
Planen Sie auch für fehlgeschlagene Zahlungen
Die erste erfolgreiche Zahlung ist erst der Anfang. Zahlungsdaten können sich ändern, Konten können nicht ausreichend gedeckt sein, ein Einzug kann zurückgegeben werden oder ein Kunde kann einen Betrag infrage stellen. Finanzabteilung und Kundenservice benötigen abgestimmte Abläufe für fehlgeschlagene Zahlungen, erneute Einzugsversuche, die Aktualisierung von Kontodaten, Erstattungen, Streitfälle und Kundenkommunikation. Der passende Ansatz hängt vom Anbieter, der Zahlungsmethode und den Vertragsbedingungen ab. Die Zuständigkeiten sollten jedoch bereits vor dem Start oder einer Änderung des Programms für wiederkehrende Zahlungen klar sein. So schützt ein Unternehmen die Kundenbeziehung und sorgt zugleich dafür, dass Finanzabteilung und operatives Team aufeinander abgestimmt arbeiten.
Verbinden Sie Finanzabteilung, operatives Team und Kundenservice
Wiederkehrende Zahlungen erzeugen Informationen, die mehrere Teams benötigen können. Für die Finanzabteilung stehen Auszahlungen, Gebühren, Zahlungsabgleich und Sonderfälle im Mittelpunkt. Das operative Team muss möglicherweise wissen, ob ein Kundenkonto aktiv bleibt oder eine Leistung angepasst werden soll. Der Kundenservice benötigt die Zahlungsreferenz, die Abrechnungshistorie und einen klaren Ablauf für Rückfragen. Die Geschäftsleitung muss die wirtschaftlichen Auswirkungen von Kündigungen, fehlgeschlagenen Zahlungen und Änderungen der Zahlungsmethode verstehen. Wenn diese Übergaben frühzeitig festgelegt werden, lässt sich vermeiden, dass Kunden eine Auskunft erhalten, die den internen Aufzeichnungen widerspricht. Auch das Gespräch mit einem Anbieter wird gezielter, weil das Unternehmen seinen tatsächlichen Bedarf an Berichten und Zugriffsrechten beschreiben kann.
- Zuständigkeiten für Auszahlungen und Zahlungsabgleich
- Weitergabe von Informationen zum Zahlungsstatus und Kontozugang
- Zuständigkeiten für Erstattungen, Streitfälle und Kündigungen
- Berichtsanforderungen für Finanzabteilung, operatives Team und Kundenservice
Wiederkehrende Einzüge über mehrere Märkte erfordern besondere Sorgfalt
Wenn Kunden, Gesellschaften, Währungen oder Einzugsverfahren mehrere Länder betreffen, können bei der Abwicklung wiederkehrender Zahlungen zusätzliche Entscheidungen erforderlich sein. Kundenerwartungen, lokale Zahlungsmethoden, Anforderungen an die Zustimmung, gewünschte Auszahlungsregelungen und verfügbare Anbieter können sich von Markt zu Markt unterscheiden. Ein Unternehmen sollte beschreiben können, welche Gesellschaft die Gelder erhält, wo die Kunden ansässig sind, wie die Abrechnungsbedingungen dargestellt werden und wie das Team Kunden nach der Zahlung unterstützt. Lefebvre International kann dabei helfen, die relevanten Fragen zu Zahlungen, Geldtransfers und internationaler Geschäftstätigkeit zusammenzuführen. Die jeweiligen Anbieter prüfen die Einzelheiten der Abwicklung.
Was Sie für die Prüfung Ihrer Zahlungslösung vorbereiten sollten
Vermitteln Sie ein konkretes Bild Ihres Geschäftsmodells mit wiederkehrenden Umsätzen. Dazu gehören Ihre Website oder der Ablauf aus Kundensicht, die gekauften Produkte oder Leistungen, die Abrechnungshäufigkeit, die Standorte Ihrer Kunden, die erwartete Zahlungsaktivität, Ihre aktuellen Zahlungsmethoden und die Punkte, an denen der Ablauf Schwierigkeiten verursacht. Wenn Sie bereits wiederkehrende Zahlungen einziehen, erläutern Sie, was Sie verbessern möchten, etwa die Aktualisierung von Zahlungsdaten, den Zahlungsabgleich, Berichte, unterstützte Währungen, Einzugstermine oder die Kundenkommunikation. Diese Angaben helfen dabei, das passende Gespräch über Zahlungslösungen zu führen, ohne davon auszugehen, dass ein Anbieter oder eine Vereinbarung für jedes Unternehmen geeignet ist.
Fragen, die Unternehmen häufig stellen
Können wiederkehrende Zahlungen über mehrere Zahlungsmethoden abgewickelt werden? Je nach Kunden, Märkten und Möglichkeiten der Anbieter kann ein Unternehmen Karten, bankbasierte Zahlungsverfahren oder lokale Methoden in Betracht ziehen. Können wir Zahlungen von internationalen Kunden einziehen? Die Möglichkeiten für internationale Einzüge und Auszahlungen hängen von den Ländern, Währungen, der Unternehmensstruktur, der Zahlungsmethode und der Prüfung durch den Anbieter ab. Was passiert, wenn eine Zahlung fehlschlägt? Das Unternehmen sollte klare Abläufe für Kunden und interne Teams vereinbaren, die zur jeweiligen Zahlungsmethode passen. Dazu gehört der Umgang mit aktualisierten Zahlungsdaten, erneuten Einzugsversuchen, Kundenkontakt, Erstattungen und Streitfällen. Wie beginnen wir? Starten Sie mit einer kostenlosen Anfrage zu Händlerdienstleistungen und beschreiben Sie Ihre Kundenbeziehung, Ihren Zahlungsrhythmus, Ihre Märkte und das gewünschte betriebliche Ergebnis.
Ein klarer erster Schritt für wiederkehrende Zahlungen
Starten Sie mit einer kostenlosen Anfrage zu Händlerdienstleistungen. Beschreiben Sie, wofür Ihre Kunden bezahlen, wie häufig Zahlungen eingezogen werden, wo Ihre Kunden ansässig sind, welche Zahlungsmethoden Sie derzeit verwenden und was Sie verbessern möchten. Lefebvre International kann dabei helfen, das Gespräch auf die passenden Fragen zu wiederkehrenden Einzügen, Händlerdienstleistungen oder internationalen Zahlungen auszurichten. Die Entscheidung über Zulassung, Risikoprüfung, verfügbare Zahlungsmethoden, Auszahlungsregelungen, Preise und Leistungsbedingungen liegt beim jeweiligen Anbieter.